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In den Herbstferien ist für alle Daheimgebliebenen Zeit für das «Bettmümpfeli für d’Ohre». Der Geschichtenteppich lädt alle kleinen und grossen Zuhörer:innen zu einer Reise in fantasievolle Welten ein. Jeden Abend wird lebendig eine Gute-Nacht-Geschichte erzählt, mit musikalischer Begleitung. Wie immer verwebt sich ein Teil der Geschichte mit dem alten Geschichtenteppich und schenkt ihm ein neues Erinnerungsstück. Und für den Heimweg gibt es natürlich ein Bettmümpfeli für s’Muul. Lasst euch vom Geschichtenteppich in andere Welten entführen!
In den Herbstferien ist für alle Daheimgebliebenen Zeit für das «Bettmümpfeli für d’Ohre». Der Geschichtenteppich lädt alle kleinen und grossen Zuhörer:innen zu einer Reise in fantasievolle Welten ein. Jeden Abend wird lebendig eine Gute-Nacht-Geschichte erzählt, mit musikalischer Begleitung. Wie immer verwebt sich ein Teil der Geschichte mit dem alten Geschichtenteppich und schenkt ihm ein neues Erinnerungsstück. Und für den Heimweg gibt es natürlich ein Bettmümpfeli für s’Muul. Lasst euch vom Geschichtenteppich in andere Welten entführen!
An einem ganz normalen Sonntag machen die Eltern einer ganz normalen Familie ihren beiden Kindern eine aussergewöhnliche Unternehmung schmackhaft: Ein Museumsbesuch! Dabei ahnen sie nicht, wie aussergewöhnlich dieser dann wird. Auch für die Mitarbeiterin des Sicherheitsdienstes und nicht zuletzt für das Theaterpublikum: Denn statt Figuren dabei zuzusehen, was ein Museumsbesuch bei ihnen auslöst, kann sich dieses selbst auf einen solchen Gang begeben. Entlang von Bewegungsabläufen, Bühnenbildelementen und Textfragmenten absolviert es einen Parcours, welcher von einer Leseperformance, einer szenischen Skizze und einem Tanzduett umrandet wird.
An einem ganz normalen Sonntag machen die Eltern einer ganz normalen Familie ihren beiden Kindern eine aussergewöhnliche Unternehmung schmackhaft: Ein Museumsbesuch! Dabei ahnen sie nicht, wie aussergewöhnlich dieser dann wird. Auch für die Mitarbeiterin des Sicherheitsdienstes und nicht zuletzt für das Theaterpublikum: Denn statt Figuren dabei zuzusehen, was ein Museumsbesuch bei ihnen auslöst, kann sich dieses selbst auf einen solchen Gang begeben. Entlang von Bewegungsabläufen, Bühnenbildelementen und Textfragmenten absolviert es einen Parcours, welcher von einer Leseperformance, einer szenischen Skizze und einem Tanzduett umrandet wird.
«Einen Schatz verstecken, das wäre was», denkt Ida. Und macht sich auf die Suche nach dem besten Versteck der Welt. «Einen Schatz finden, das wäre was», denkt Jakub. Und zeichnet sich kurzerhand selbst eine Schatzkarte, um sich auf die Suche zu machen. Diese führt die Kinder immer weiter in die «Wildnis». Hier können Tiere sprechen und Berge lachen, Bäume lassen den Kopf hängen und der Nebel ist ein guter Zuhörer. Der Autor Andri Beyeler schickt seine zwei Hauptfiguren auf Tuchfühlung mit der Natur. Unterwegs übt Ida sich darin, ihrem Bauchgefühl zu vertrauen und Jakub übt sich darin, die Dinge zu nehmen, wie sie kommen.
Die wundersame Reise wird mit Figurenspiel und Live-Kamera inszeniert. Die Live-Kamera ist das Mittel, um das Zauberhafte aus dem Alltäglichen herauszuholen. So wird eine kleine Pfütze zum Meer, aus Furchen im Sandkasten wird ein gepflügter Acker und aus einem bunten Eimer der Sonnenuntergang.
MIT Robert Baranowski, Kathrin Veith
REGIE Anna Papst
LIVE-KAMERA, STORYBOARD Thomas Kunz
FIGURENBAU, AUSSTATTUNG
Marius Kob
MUSIK Christoph Scherbaum
LICHT Hansueli Trüb
PRODUKTIONSLEITUNG Silvan Rechtsteiner
KOPRODUKTION Kurtheater Baden, Fantoche Festival
«Einen Schatz verstecken, das wäre was», denkt Ida. Und macht sich auf die Suche nach dem besten Versteck der Welt. «Einen Schatz finden, das wäre was», denkt Jakub. Und zeichnet sich kurzerhand selbst eine Schatzkarte, um sich auf die Suche zu machen. Diese führt die Kinder immer weiter in die «Wildnis». Hier können Tiere sprechen und Berge lachen, Bäume lassen den Kopf hängen und der Nebel ist ein guter Zuhörer. Der Autor Andri Beyeler schickt seine zwei Hauptfiguren auf Tuchfühlung mit der Natur. Unterwegs übt Ida sich darin, ihrem Bauchgefühl zu vertrauen und Jakub übt sich darin, die Dinge zu nehmen, wie sie kommen.
Die wundersame Reise wird mit Figurenspiel und Live-Kamera inszeniert. Die Live-Kamera ist das Mittel, um das Zauberhafte aus dem Alltäglichen herauszuholen. So wird eine kleine Pfütze zum Meer, aus Furchen im Sandkasten wird ein gepflügter Acker und aus einem bunten Eimer der Sonnenuntergang.
MIT Robert Baranowski, Kathrin Veith
REGIE Anna Papst
LIVE-KAMERA, STORYBOARD Thomas Kunz
FIGURENBAU, AUSSTATTUNG
Marius Kob
MUSIK Christoph Scherbaum
LICHT Hansueli Trüb
PRODUKTIONSLEITUNG Silvan Rechtsteiner
KOPRODUKTION Kurtheater Baden, Fantoche Festival
Eine Bühne, drei Frauen, unzählige Facetten einer Fragestellung: Wie geht die moderne Gesellschaft mit der Erkenntnis um, von einer Gleichstellung weit entfernt zu sein?
Eine Bühne, drei Frauen, unzählige Facetten einer Fragestellung: Wie geht die moderne Gesellschaft mit der Erkenntnis um, von einer Gleichstellung weit entfernt zu sein?